 | Sie sind weiblich?
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 | Sie sind zwischen 14 und 19 Jahre alt?
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 | Sie erfahren, dass sich Ihr Körper
verändert und möchten wissen, ob alles "normal" ist?
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 | Sie hatten womöglich bisher keine
Gelegenheit oder nicht den Mut, jemanden danach zu fragen?
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 | Sie haben Fragen zu Liebe und Sexualität?
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 | Sie möchten mehr erfahren über
Empfängnisverhütung und Infektionsvorbeugung?
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 | Sie haben ein medizinisches Problem, das in
den frauenärztlichen Fachbereich gehört und suchen einen Arzt Ihres Vertrauens?
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 | Sie sind zum letzten Mal zu Ihrer
Einschulung geimpft worden und müssen Ihren Impfausweis mal
wieder suchen?
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 | Sie sind schwanger und wünschen sich, dass
Ihr Baby gesund gedeiht und zur Welt kommt?
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 | Sie sind schwanger und haben ein Problem
damit?
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 | Sie hatten bisher keine genaue Vorstellung,
wozu eine Frauenärztin oder ein Frauenarzt gut sind?
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Die Wechseljahre sind eine
natürliche Lebensphase, in der sich der Hormonhaushalt der Frau
verändert. Jede Frau erlebt diese Phase anders. Die
Befindlichkeitsstörungen werden sehr unterschiedlich in ihren
Ausprägungen erlebt.
Typische Beschwerden können
sein: Hitzewallungen, Herzrasen, Schweißausbrüche,
Brustschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Nervosität,
Gereiztheit, Antriebslosigkeit, depressive Verstimmungen,
Kopfschmerzen, Haarausfall und Oberlippen-Kinnbehaarung.
Die wesentliche Ursache
liegt in der nachlassender Funktion der Eierstöcke.
Die weiblichen Hormone
Östradiol und Progesteron werden vermindert gebildet. Der
Eisprung findet dadurch nicht mehr statt, die monatlichen
Blutungen werden unregelmäßig bzw. bleiben sogar aus.
So unterschiedlich die
Beschwerden so verschieden sind auch die
Behandlungsmöglichkeiten.
Zahlreiche pflanzliche
Präparate stehen zur Verfügung, z.B. Genistein (ein
Sojaprodukt), Mönchspfeffer, Cimicifuga.
Bei ausgeprägten Beschwerden
wird eine Hormonersatztherapie empfohlen. Hier kommen einige
Verabreichungsformen zum Einsatz: Tabletten, Pflaster, Gels, Salben, Zäpfchen.
Jede Frau muss individuell
beraten und eingestellt werden. Wichtig sind auch eine
Ernährungsumstellung, sowie sportliche Aktivitäten.
Übrigens nicht nur die
Frauen haben Probleme in den Wechseljahren, auch Männer haben
Probleme.
Um es gleich vorweg zu
sagen: Die meisten Kinder werden gesund geboren. Dennoch
kann es keine Garantie für ein gesundes Kind geben.
Aufgrund eines Beratungsgespräches kann sich für werdende Eltern
die Frage nach einer vorgeburtlichen Diagnostik stellen, welche
über die in dem Mutterpass durchzuführenden Untersuchungen
hinausgeht. Die häufigsten Gründe für die Durchführung einer
pränatalen Diagnostik sind das Alter der Mutter, das
Vorkommen von Erbkrankheiten in der Familie sowie
Ängste der Eltern bei Erkrankungsfällen in der nächsten
Umgebung.
Die Pränatale Diagnostik kennt verschiedene Methoden. Zu den
heute üblichen und wenig eingreifenden Untersuchungsmethoden
gehört eine erweiterte Ultraschalldiagnostik. Auf dem
Bildschirm lassen sich die Organe und Gliedmaßen, Herzaktionen,
Fruchtwassermenge und vieles mehr erkennen. Allerdings lässt
sich in der ersten Hälfte der Schwangerschaft durch die
Ultraschalldiagnostik z.B. ein Morbus Down (Mongolismus) nur in
der Hälfte der Fälle erkennen.
Mehr über das Risiko einer genetischen Erkrankung sagt die
ultraschallgesteuerte Messung der Nackenfalte in der 13.
bis 14. Schwangerschaftswoche aus, kombiniert mit einer
Bestimmung zweier Hormonparameter. Diese Untersuchung hat
weitgehend den Triple-Test abgelöst, der lange Zeit als
Risikoanalyse für eine genetische Erkrankung angewendet wurde.
Auch diese beiden Teste sagen allerdings nicht aus, ob das
erwartete Kind definitiv chromosomal gesund ist, sondern geben
eine hohe Wahrscheinlichkeit darüber an.
Mit Hilfe der Fruchtwasseruntersuchung können genetische
Erkrankungen wie z.B. das Down-Syndrom präzise diagnostiziert
werden. Über die kindlichen Körperzellen im Fruchtwasser kann
man auch das Geschlecht des Kindes bestimmen. Dieses ist z.B.
dann bedeutsam, wenn es um Erkrankungen wie Muskelschwäche oder
Bluterkrankheit geht, die vor allem das männliche Geschlecht
betreffen. Allerdings ist das Risiko einer
Fruchtwasseruntersuchung (Amniozentese) mit dem Risiko einer
Fehlgeburt in etwa 1 von 100-200 Fällen verbunden.
Die Chorionzottenbiopsie und die Nabelschnurpunktion
dienen der raschen Erkennung von genetischen Erkrankungen,
werden bzgl. eines Fehlgeburtsrisikos unterschiedlich hoch
bewertet.
Grundsätzlich sollten sich alle Eltern stets sorgfältig beraten
lassen, wobei in das Gespräch auch die möglichen Konsequenzen
der Untersuchungsergebnisse einfließen. Natürlich ist es bei
unauffälligen Befunden für viele Eltern eine große Entlastung,
nicht mit einer schweren Krankheit ihres Kindes rechnen zu
müssen.